Der Vorstand der BI
Der Vorstand nach der Mitgliederversammlung in Trebel am 27.04.2008
Kerstin Rudek (40): "Ob Ausstiegslüge, Atomkraftwerke als Klimaretter,
Kinderkrebsstudie um AKW, die Legende vom sicheren Endlager oder jeder weitere
Castortransport: es lohnt sich mitzustreiten für eine bessere Welt, für eine Welt ohne
Atomkraft, gegen jedes weitere Kilo Atommüll. Macht mit!"
Gerhard Harder(61): "Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist."
Francis Althoff (48): "Grundrechte sind zu wertvoll, um sie dem atomaren Altar zu
opfern"
Heiko Jäger (62):
Margitta Freund (51) Wir wollen, "eine Entscheidung, die Verantwortungsbewußtsein für
nachfolgende Generationen erkennen läßt", und "Recht nicht zu Unrecht werden
läßt".
Lucia Wente (74) "Widerstand braucht langen Atem. Der Kampf geht weiter für
Gerechtigkeit und Menschenwürde in dieser Welt"
Wolfgang Ehmke (62):
Heinrich Messerschmidt (81): "Wenn der Abriß der AKWs beginnt, wird der schwächer strahlende Müll in die Umgebung "recycled". Eine gesicherte Lagerung ist nicht mehr erforderlich. Die neue Strahlenschmutzverordnung gehört in den Papierkorb"
Dieter Metk (58): "Warum Atommüll eigentlich 'sicher' endlagern wollen? Verschiffen
wir den doch einfach zum Ende der Erd-Scheibe, da kann er schadlos abgekippt werden, und
verschwindet in der Unendlichkeit des Weltalls!"
Inge Schnieder (48): "Ich bin dem Beirat der BI Lüchow-Danenberg beigetreten, weil ich
die Arbeit der BI für wichtig halte und sie gerade jetzt wegen "Scheindiskussion
Klimawandel - pro Atomkraft" sowie Endlagerdiskussion unterstützen möchte"
Rosi Schoppe (48): "Wir brauchen den Druck der Straße auch für das Endlager"
Daniel Mettke (30): "Strahlung kennt keine Grenzen! In Wahrheit betrifft die
Endlagerproblematik in Gorleben nicht nur die WendländerInnen unmittelbar, sondern auch
Menschen aus mindestens drei weiteren Bundesländern, bzw. mindestens vier weiteren
Landkreisen. Um das Endlager zu verhindern, muss die BI über ihre Grenzen hinaus
wachsen." Martin Schulz (33):
Jacques Schuler (52):
Der erweiterte Vorstand mit den Beiratsmitgliedern. Mit Neuer Kraft dem Atomstaat entgegenArbeitsschwerpunkt: Verhinderung des Endlager-Standorts Gorleben |
Bearbeitet am: 28.04.2008/ad